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Wozu soll diese Dokumentation dienen ?

Eine Dokumentation der Schweiz um die Jahrtausendwende.
In wenigen Jahrzehnten wird unser Land stark verändert sein, von wem auch immer. Schon in den wenigen Jahren, in denen diese Präsentationen entstehen, sind solche Veränderungen zu sehen.
Am stärksten werden die Umgebungen der grossen und mittleren Bahnhöfe sowie die Ortszentren verändert, deren Ortsbilder nicht geschützt sind. Es gibt aber auch Gegenden, die während vieler Jahrzehnte mehr oder weniger so bleiben wie sie schon 1950 gewesen sind. Andere Gegenden werden zu Naturschutzgebieten und damit stark aufgewertet. Ehemalige Alpweiden verganden und werden vom Wald überwachsen, Bergwege werden unpassierbar.
Ob diese Dokumentation später von jemandem weiter geführt wird, ist noch offen. Es ist eine sehr lange Arbeit. Ich habe sie um 2005 begonnen und werde, wenn ich es noch gesund erlebe, etwa um 2022 damit fertig sein. Weil ich nicht mehr jung bin, freue ich mich natürlich, wenn jemand mit mir zusammen oder später an meiner Stelle damit fortfahren möchte.

Ein Lehrbuch bzw. Bildband in elektronischer Form

Es gibt viele schöne und inhaltsreiche Bildbände zu einzelnen Kantonen der Schweiz. Will man eine Klasse damit arbeiten lassen, benötigt man mindestens 10 Exemplare von jedem Bildband. Das kann sich keine Schule leisten, ganz abgesehen vom Platz, der zur Aufbewahrung dazu nötig ist.
Weil heute jedes Schulhaus einen Computerraum hat, können die "Bücher" (PdF-Dateien) auf die Festplatten kopiert werden und stehen dann in genügender Anzahl zur Verfügung.
Eine Serie von "Gesichter der Schweiz" entspricht gut und gern 20 verschiedenen Bildbänden, also müsste man 200 Bücher haben, um damit etwa dieselbe Aufgabenstellung erfüllen zu können. Ein Bildband kostet zwischen 20 und 80 Franken, das entspräche also einer Auslage von 4'000 bis 16'000 Franken. Eine Serie der "Gesichter der Schweiz" kostet Fr. 200.-- pro Schulhaus.

Ein geführtes Lehrmittel
Jede Präsentation ist mehr oder weniger linear angelegt, wenn man von den internen Links absieht. Damit werden die Lernenden mit auf eine Reise genommen, die auf der Schulkarte nachvollziehbar ist. Von Bekannten (nicht Lehrkräften) wurde mir hin und wieder vorgeschlagen, das Ganze stärker zu vernetzen, dass man z.B. auf einer Karte einen Ort anklicken könnte, um ihn als Bild sehen zu können. Wer schon Kinder am Computer beim Surfen im Internet beobachtet hat, weiss, was dann geschieht : Es wird wild in der Gegend herum geklickt, und nach einigen Minuten hat man die Orientierung und das Interesse verloren. Mit der linearen Führung ist zwar zu Beginn der "Spassfaktor" etwas kleiner, dafür ist der Lernerfolg wesentlich grösser. Und mit dem Erfolg kommt dann auch statt dem "Spass" die Freude an unserem schönen und vielseitigen Land auf.

Ein sehr umfangreiches Lehrmittel
Keine Lehrkraft muss sich genieren, wenn sie nicht alles weiss, was in den Präsentationen vorkommt. Es wäre sicher übertrieben, wenn man das Lehrmittel als flächendeckend bezeichnen würde, aber ich versuche, diesem Ziel so nahe wie möglich zu kommen. Google-Earth ist flächendeckend, und etwa zusammen mit der Wikipedia auch sehr lehrreich. Nur braucht man dazu einen schnellen Internetanschluss für 8 - 12 Arbeitsplätze gleichzeitig, was für die "Gesichter der Schweiz" nicht notwendig ist. Es braucht abgesehen von den Computern die Dateien, die Schulkarte, den Schulatlas und wenn möglich das Lehrbuch "Schweiz" bzw. das Berner Geografiebuch. Das ist ein konservatives Lernkonzept, und dazu stehe ich mit Freude.
Den riesigen Umfang bekommt man in den Griff, indem man zunächst die Zusammenfassungen verwendet, dann auch, indem man aus jeder Präsentation die für den jeweiligen Unterricht relevanten Kapitel auswählt. Dazu sind die verlinkten Inhaltsverzeichnisse auf den Seiten 3 vorgesehen. Mit einer vollen Präsentation von 200 - 500 Seiten ohne auswählenden Auftrag sind die meisten Schülerinnen und Schüler überfordert.
Jeder PDF-Reader hat zudem eine Suchfunktion (Ctrl + F), mit der nach einzelnen Wörtern oder Wortteilen gesucht werden kann. Nach meiner Erfahrung haben die Kinder diese Funktion sehr schnell im Griff.

Ein persönliches Lehrmittel
Weitaus die meisten Aufnahmen stammen von mir selber. Als Geografielehrer fotografiere ich anders als ein Kalenderfotograf, obwohl auch einzelne "Kalenderbilder" dabei sein können. Mit dem Fotografieren sind immer auch persönliche Erlebnisse verbunden, die zum Teil in den Begleittext einfliessen. Wenn ich mit dem Velo unterwegs bin, stelle ich mir vor, einige Schüler würden mit mir fahren und die Landschaft aktiv miterleben. Früher, während meiner aktiven Schulzeit und im CVJM war dies oft auch wirklich der Fall. So haben die Präsentationen etwas Persönliches, auf das viele Jugendliche gut ansprechen. Wenn dann als Nebeneffekt der Wunsch aufkommt, einen Teil einer solchen Reise einmal selber zu erleben, dann ist dies wohl der schönste Erfolg der "Gesichter der Schweiz".

Kein Computerspiel
Ich bin kein Freund von Computerspielen. Beim Spielen lernt man sehr viel, aber man lernt vor allem besser zu spielen. Das mag bei Simulationsspielen durchaus konstruktiv sein, haben doch schon 14-jährige mit der Polizei reale Autorennen veranstaltet. Und auch bei Fussball-Simulationen lernt man viele Tricks; das reale Fussballspiel lernt man hingegen definitiv im realen Leben.

Themen-Schwerpunkte
Die Geografie ist eine Art Gefäss, in dem viele andere Wissensgebiete enthalten sind. Diese sind u.a. Geschichte, Architektur, Vegetation, Landwirtschaft, Geologie, Energiegewinnung, Industrie und Verkehr.
Einzelne Präsentationen setzen bewusst Schwerpunkte und lassen andere etwas zurück. So wird im Kanton Uri der Verkehr stärker gewichtet, im Kanton Unterwalden die Geologie, im Wallis und Berner Oberland der Tourismus und die Gletscher, im Aargauer Mittelland (folgt später) die Energiegewinnung und die Dorfbilder, im Jura die Karst- und Höhlenkunde und der Weinbau usw.