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Der Trick mit dem Stick

Es gibt Schulcomputer, die mit einem Server und untereinander auf eine Weise vernetzt sind, dass eine Speicherung auf der lokalen Festplatte nicht möglich ist oder die Daten über Nacht wieder gelöscht werden.
Dieses Problem kann einen gewaltigen Frust verursachen, ist aber lösbar :
Man ersteht ein Dutzend USB-Sticks (1 GB genügt für 4 bis 8 Präsentationen). Auf diese kopiert man die PDF-Dateien, die für den aktuellen Unterricht benötigt werden.
Weil alle heutigen Computer USB-Anschlüsse haben, kann man die Präsentationen vom Stick aus starten. Leider lassen sich Sticks nicht schreibschützen.
Wenn die Computer Speicherkarten-Reader haben, tun es auch SD-Karten, die oft etwas billiger sind als USB-Sticks. Diese Karten lassen sich mit einem Schreibschutz versehen, damit sie nicht mit Viren verseucht oder aus Versehen gelöscht werden können. Neue Computer und Notebooks haben eingebaute SD-Reader. Falls nicht, können Sie weiterlesen :

Der Trick mit dem Stick : Es gibt USB-Card-Reader, in die man eine SD-Karte einlegen kann, die ja schreibgeschützt werden kann (roter Pfeil). Wenn man das richtige Modell erwischt (Siehe Bilder), bleibt dieser Schreibschutz erhalten. Also : 12 SD-Card Reader von Pearl à Fr. 5.95 und 12 SD-Karten à Fr. 10.95 (z.B. 4 GB SDHC, SanDisk macht total Fr. 202.80. (Stand Juli 2014). Das ist zwar nicht wenig Geld, muss aber nur einmal ausgegeben werden, denn die Karten kann man immer wieder löschen (Schreibschutz ausschalten!) und neu beladen (Schreibschutz wieder einschalten). Nach meiner Erfahrung überträgt der Hama-Reader (links) den Schreibschutz nicht, wohl aber das Modell von Pearl (rechts).
Evtl. kann man USB-Sticks auch per Software schreibschützen; ob sich der Aufwand lohnt, muss man selbst entscheiden.

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