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Anwendung der Präsentationen

  • Grosse Präsentationen direkt von der DVD zu starten, ist keine gute Idee. Weil es lange dauert, verliert man rasch die Lust daran. Das Kopieren auf die Harddisk dauert zwar auch, aber dann geht der Start viel schneller vor sich.
  • Die Präsentationen liegen im Pdf-Format vor. Sie können mit Hilfe des Adobe-Readers geöffnet werden. (Auch mit dem Foxit-Reader und Sumatra Pdf gut möglich). Dies ist möglich bei Windows-PC’s und Mac’s, wenn ein Reader installiert ist. Die geöffneten Präsentationen liegen zunächst im Betrachtungsmodus vor. (Neuere Versionen im Vollbild-Modus). Im Betrachtungsmodus können die Seiten auf der linken Seite als Miniaturen direkt angesteuert werden.
  • Alle in der roten Schulkarte der Schweiz eingetragenen Ortsnamen sind in den Präsentationen unterstrichen, So sind die Lokalitäten auf der Karte leichter zu finden. Am besten arbeitet man im Vollbild-Modus, der mit der Tastenkombination "Ctrl+L" gestartet wird. Die neuen Präsentationen starten direkt im Vollbildmodus. Mit Hilfe der Pfeiltasten oder der Maus kann vor und zurück geblättert werden. Mit der "esc"-Taste kommt man zurück in den Betrachtungsmodus
  • Bei fast jeder Präsentation liegt auf der Seite 3 ein Inhaltsverzeichnis. Die unterstrichenen Kapitelnummern bzw. -titel sind mit den jeweiligen Seiten verlinkt, so dass die einzelnen Kapitel direkt angesteuert werden können. Dies ist sehr hilfreich, wenn Schülerinnen und Schüler während mehrerer Lektionen an einer Präsentation arbeiten. In neueren Präsentationen sind auch interne Links eingefügt. Sie sind an der türkisblauen Farbe erkennbar und führen zu den Zusatzseiten am Ende der Präsentationen. Von diesen kommt man über den Link "zurück" wieder auf die ursprünglich Seite.
  • Links, die ins Internet führen, sind ebenfalls türkisblau, aber kursiv gedruckt.
  • Suchfunktion : Mit der Tastenkombination "Ctrl+F" wird die Suchfunktion eingeschaltet. Mit Hilfe des Suchfelds (Beim Acrobat Reader oben rechts) kann gezielt nach Wörtern oder Wortteilen gesucht werden. Die Schülerinnen und Schüler verstehen diese Funktion sehr schnell und wenden sie auch gerne an.
  • Für die Arbeit in der Schule ist es empfehlenswert, die aktuellen Dateien auf die Festplatten der Schulcomputer bzw. auf USB-Sticks zu kopieren (siehe Der Trick mit dem Stick) und von dort aus zu starten. Werden zusätzlich Verknüpfungen auf dem Desktop angelegt, können die Schülerinnen und Schüler die Dateien sofort finden.
  • Die Vollpräsentationen sind teilweise sehr ausführlich, oft zu ausfühlich für die Arbeit in der Schule. Plant aber eine Lehrperson eine Klassenreise oder ein Klassenlager, so wird sie über diese vielen Details kaum unglücklich sein. Es ist nicht gedacht, dass jemand eine Vollpräsentation am Stück anschaut bzw. liest, das tut man ja mit einem Lexikon auch nicht. Man wählt mit dem Inhaltsverzeichnis oder der Suchfunktion aus, was man genauer sehen oder wissen will.
  • Von jedem Kanton oder Gebiet gibt es Zusammenfassungen, die immer unter 200 Seiten umfassen. Für die Präsentation mit einem Beamer sind diese Zusammenfassungen auch ohne Text, nur mit Ortsangaben, vorhanden. So kann die Lehrkraft bzw. eine Schülerin / ein Schüler ihren eigenen Kommentar dazu sprechen.
  • ZM bedeutet : Zusammenfassung mit Text, ZO bedeutet : Zusammenfassung ohne Text.